Wir über uns

 

Von einander lernen

Einundzwanzig Kirchen und kirchliche Gemeinschaften arbeiten in der 1973 gegründeten »Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Baden-Württemberg « (ACK) zusammen. Fundament dafür sind die Bibel und das Glaubensbekenntnis von Nizäa-Konstantinopel. Seit ihrer Gründung ist die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Baden-Württemberg einem vierfachen Ziel verpflichtet:

  • Sie bemüht sich um eine geistliche und theologische Grundlegung ökumenischer Zusammenarbeit.
  • Sie sorgt für authentische Information über ihre Mitglieder.
  • Sie ist bestrebt, ein Klima zwischenkirchlichen Vertrauens zu schaffen, ökumenisches Bewusstsein zu bilden und zu vertiefen und gemeinsame Verantwortung wahrzunehmen.
  • Sie entwickelt, fördert und koordiniert ökumenische Studien, Initiativen und Aktionen in ihrem Bereich.

Mit einander beten

Gemeinsam mit anderen Arbeitsgemeinschaften in Deutschland hat die ACK in Baden-Württemberg eine ökumenische Basis erarbeitet. Darin heißt es von den Mitgliedskirchen: Sie glauben an Jesus Christus als Haupt der Kirche und Herrn der Welt. Ihre Grundlage ist das Wort Gottes, wie es die Heilige Schrift bezeugt. Auf der Basis des Glaubens an Jesus Christus ermutigt die ACK zu ökumenischen Gottesdiensten und lädt dazu ein.

Zu einander finden

In den Delegiertenversammlungen und verschiedenen Kommissionen wird der gemeinsame Auftrag begleitet und durchdacht. In einer Reihe wichtiger öffentlicher Fragen konnten die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen gemeinsam sprechen und handeln. So sucht die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen ihre Grundordnung zu erfüllen, in der es heißt:

“Die unterzeichneten Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften bilden die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Baden-Württemberg. Sie glauben an Jesus Christus als Haupt der Kirche und Herrn der Welt. Ihre Grundlage ist das Wort Gottes, wie es die Heilige Schrift bezeugt. Sie erkennen das Glaubensbekenntnis von Nizäa-Konstantinopel (381) als Auslegung der Heiligen Schrift an. Sie wissen sich verpflichtet zu weiteren Schritten auf dem Weg zur 'sichtbaren Einheit im einen Glauben und der einen eucharistischen Gemeinschaft' (Verfassung des Ökumenischen Rates der Kirchen). Schon jetzt suchen sie ihrer Gemeinschaft in Zeugnis und Dienst gerecht zu werden - zur Ehre Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.”