"Suche Frieden und jage ihm nach!"

Zur Jahreslosung 2019:

Der Friedensappell der ACK in Baden-Württemberg

Gebetswoche für die Einheit der Christen
"ACK-Klausel"

Neue Empfehlung
zur Anwendung
der "ACK-Klausel"!

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Charta Oecumenica

Quelle: Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Baden-Württemberg
Leitlinien für die wachsende Zusammenarbeit unter den Kirchen
in Europa
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Miteinander beten, singen und Gottesdienst feiern

 
Quelle: ACK-BW
Broschüre für die
praktische Ökumene!
 

Krankheit, Leiden, Sterben Tod

Quelle: ACK-BW
Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe 2018 - jetzt bestellen!
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Eltern trauern

Quelle: ACK-BW
NEUES Faltblatt!

Zum Weltweiten Gedenktag
für verstorbene Kinder
 

Kirchengeschichte am Oberrhein - ökumenisch und grenzüberschreitend

Quelle: Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Baden-Württemberg
Im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen herausgegeben von Klaus Bümlein, Barbara Henze, Marc Feix und Marc Lienhard -- Jetzt auch in Französischer Übersetzung!  
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Ökumenischer Gottesdienst zum Buß- und Bettag

Eine Handreichung

Reformation ökumenisch begehen – feiern? Angeregt durch die Beschäftigung mit dem Thema „Reformation als geistliche Erneuerung der Kirchen“ bei der Jahrestagung 2012 legt die ACK in Baden-Württemberg als Beitrag zum ökumenischen Reformationsgedenken einen Vorschlag für die ökumenische Feier des Buß- und Bettags vor. Wir sehen darin eine Chance, bereits vorhandene Ansätze einer ökumenischen Feier des Buß- und Bettags in den Gemeinden aufzugreifen und zu stärken.

Um ein gemeinsames ökumenisches Begehen des Reformationsjubiläums zu ermöglichen, ist eine Heilung der Erinnerungen („healing of memories“) nötig – und darum Buße und Vergebung! Die geschichtlichen Erfahrungen mit der Reformation sind in den verschiedenen Kirchen sehr unterschiedlich. Während die einen mit der Reformation den Gewinn an Freiheit und Glaubensunmittelbarkeit verbinden, assoziieren andere damit auch Kirchenspaltung und Konfessionskriege, Verfolgung und Intoleranz oder Säkularisierung und Indifferenz. Diese Spannungen und Spaltungen bedürfen der Buße und gegenseitiger Vergebung, damit unsere Einheit in Christus nicht verdunkelt wird.

Die reformatorische Bewegung selbst gibt dazu Anhaltspunkte: Einer der Hauptauslöser der Reformation war 1517 Martin Luthers Veröffentlichung seiner 95 Thesen zum Bußsakrament und zum Ablasshandel. Die erste der 95 Thesen Luthers lautet: „Da unser Herr und Meister Jesus Christus spricht: „Tut Buße“ usw. (Matthäus 4,17), hat er gewollt, dass das ganze Leben der Gläubigen Buße sein soll“.
 
Die Leitthemen der von der Evangelischen Kirche in Deutschland ausgerufenen Reformationsdekade für die Jahre 2013 und 2014 lauten „Toleranz“ und „Politik“. Dazu lassen sich Bezüge herstellen. Zu fragen wäre nach ethisch-religiösen und nach politischen Konsequenzen der Buße: Denkt um! Ändert euer Handeln!
 
Hinweisen möchten wir auch auf die Handreichung für einen Gottesdienst (z.B. am 3.11.2013) im Umfeld der 10. Vollversammlung des ÖRK in Busan, die von der Evangelischen Landeskirche in Baden erarbeitet wird: www.ekiba.de
 
An Orten, wo die ökumenische Friedensdekade – ab 9. November 2013 zum Thema „solidarisch?“ – begangen wird, die ja mit dem Buß- und Bettag am 20. November abschließt, lassen sich diese Anregungen sicher einbringen: www.friedensdekade.de

Wenn Sie dieses Angebot in ihre Gottesdienst-Planungen für den 20. November 2013 nicht mehr aufnehmen können, dann verstehen Sie es doch als langfristige Vorbereitung auf 2014.
 
Diese Handreichung ist als pdf-Datei hier abrufbar und lässt sich im Broschürenmodus ausdrucken:
 
 
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