Die Geschäftsstelle der ACK-BW befindet sich
im Bischof-Leiprecht-Zentrum in Stuttgart-Degerloch:
Unsere Adresse:
Jahnstraße 30, 70597 Stuttgart
Postfach 700137, 70571 Stuttgart

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Der Zusammenschluss sollte ermöglichen, die Kirchen in Deutschland bei der Gründung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) 1948 in Amsterdam gemeinsam zu vertreten. Bedingt durch die politische Teilung Deutschlands konnten die ACK-Delegierten aus den Kirchen auf dem Gebiet der damaligen DDR ab 1963 nicht mehr an den gemeinsamen Sitzungen teilnehmen. 1970 wurde die "Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der DDR" (AGCK) gegründet.
Obwohl auch in der Zeit der Trennung zwischen den beiden Arbeitsgemeinschaften vielfältige Verbindungen bestanden, verliefen manche Entwicklungen unterschiedlich. Das machte sich vor allem in verschiedenen Formen der Mitgliedschaft bemerkbar. Während z.B. die römisch-katholische Kirche (Deutsche Bischofskonferenz) nach dem II. Vatikanischen Konzil in der AGCK (Ost) einen Beobachterstatus hatte, wurde sie 1974 Mitglied der ACK (West). Im selben Jahr kam die Griechisch-Orthodoxe Metropolie von Deutschland ebenfalls als Vollmitglied im Westen dazu. Diese Erweiterung war ein wesentlicher Meilenstein in der Geschichte der deutschen Ökumene.
Nach der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten schlossen sich die beiden Arbeitsgemeinschaften im Februar 1992 bei einer gemeinsamen Tagung in Berlin zusammen und konstituierten die ACK neu.
Gründungsmitglieder waren fünf Kirchen, heute hat die ACK 17 Mitgliedskirchen und 8 Gastmitglieder. Fünf ökumenische Organisationen haben Beobachterstatus.






- Leitlinien
für die wachsende
Zusammenarbeit
der Kirchen in Europa -



Quelle: Dressler/Sandor Jackal, fotalia, ACK
Christliche Kirchen laden mit farbiger Broschüre zu einer schöpfungsverantwortlichen Mobilität ein.
„Vorfahrt für die Schöpfung“ bedeutet: Christliche Kirchen und Gemeinden sehen sich herausgefordert, eine umweltgerechte, schöpfungsverantwortliche Mobilität zu praktizieren und zu fördern; eine Mobilität, die Rücksicht nimmt auf Menschen, Tiere und Pflanzen, auf Landschaft, Luft und Gewässer. Dabei sollen gleichermaßen die lokalen Verhältnisse wie die weltweiten Zusammenhänge im Blick sein. „Mobilität ist eine Frage der Lebenseinstellung und des Lebensstils“, gibt die ACK im Vorwort zu bedenken. „Durch unser Handeln und Verhalten können wir Zeichen setzen“. Das wird in 10 Stichworten praktisch dargestellt. Mit praktischen Beispielen und Anregungen.
Seit vielen Jahren unterstützt die ACK Autofreie Sonntage und die Aktion „Mobil ohne Auto“ als Möglichkeiten, um exemplarisch einmal im Jahr mit Radfahren und anderen Aktivitäten auf die Notwendigkeit schöpfungsverantwortlicher Mobilität hinzuweisen – und sie selbst zu erfahren. Das Motto „Vorfahrt für die Schöpfung!“ gilt jedoch tagtäglich und soll das ganze Jahr über das Verhalten prägen. Dazu gibt die 20-seitige farbige Broschüre viele praktische Anregungen.
Zu beziehen bei der ACK-Geschäftsstelle
1/10/100 Ex.: € ,-50/ 3,-/ 20,-